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Weltwunder im Dschungel

Reisebericht Machu Picchu, Peru


Um 04:30 Uhr brechen wir von Cusco auf in Richtung Machu Picchu. Es ist dunkel, kalt und die Wolken liegen wie Nebelschleier über der Straße. Cusco, das Zentrum des peruanischen Andenhochlandes liegt auf über 3.400 Metern Höhe und das merkt man auch. Treppensteigen wird so anstrengend, wie ein Marathon. An Sport ist erst gar nicht zu denken. Machu Picchu dagegen, liegt romantisch, auf einem Bergrücken, auf 2.360 Metern. Mit der Incarail Eisenbahn fahren wir von Ollantaytambo, bis zum Fuße des Machu Picchus. Das letzte Stück kann man wandern oder mit Bussen auf engen Serpentinenpisten hinauffahren. Alleine der Anblick des gewaltigen Bergmassivs lässt uns spontan die Entscheidung fällen, wir nehmen den Bus.



Machu Picchu, die Stadt in den Wolken ist gnädig zu uns. Mit freier Sicht und strahlendem Sonnenschein präsentiert sie sich von ihrer besten Seite. Auf einer Fläche von 20 Hektar haben die Inkas im 15. Jahrhundert Tempel und Paläste errichtet. Die steilen Terrassen wirken aus der Ferne wie Treppenstufen für gigantische Wesen. Eine geradezu mystische Ausstrahlung geht von der Ruinenstadt aus. Jeder Tourist, der sich die vielen Treppen auf den Aussichtspunkt hochkämpft, verharrt atemlos und überwältigt. Machu Picchu, eines der neuen sieben Weltwunder, ist ein Symbol der einmaligen Handwerkskunst der Inkas.



Reisebericht | Machu Picchu | Peru | Ruinenstadt | Inkastadt | Inkas


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